4 August 2013 - 14:59
Zahl der Straftaten im Ramadan um 20 Prozent gesunken

Die Zahl der Straftaten ist im heiligen Fastenmonat Ramadan in Iran landesweit um 20 Prozent gesunken.

Das teilte der Vizechef der iranischen Ordnungskräfte, General Said Montazer al Mahdi, mit. „In den ersten 20 Tagen des Ramadan ist die Zahl der Straftaten im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 20 Prozent gesunken“, sagte er. „In dieser Zeit waren wir Zeuge einer achtprozentigen Reduzierung der Verkehrsstraftaten. Zudem hat die Zahl der Sozial- und Familiendelikte stark abgenommen“, ergänzte er. Auch seien die Polizeireviere in diesem Zeitraum weitaus weniger aufgesucht worden. Das vorzeitige Fastenbrechen in der Öffentlichkeit sei ebenfalls um 20 Prozent gesunken und die religiösen Stätten hätten dreimal so viele Besucher aufgewiesen.