4 August 2013 - 14:59
News ID: 448614
Die Zahl der Straftaten ist im heiligen Fastenmonat Ramadan in Iran landesweit um 20 Prozent gesunken.
Das teilte der Vizechef der iranischen Ordnungskräfte, General Said
Montazer al Mahdi, mit. „In den ersten 20 Tagen des Ramadan ist die
Zahl der Straftaten im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum
um 20 Prozent gesunken“, sagte er. „In dieser Zeit waren wir Zeuge
einer achtprozentigen Reduzierung der Verkehrsstraftaten. Zudem hat
die Zahl der Sozial- und Familiendelikte stark abgenommen“, ergänzte
er. Auch seien die Polizeireviere in diesem Zeitraum weitaus weniger
aufgesucht worden. Das vorzeitige Fastenbrechen in der Öffentlichkeit
sei ebenfalls um 20 Prozent gesunken und die religiösen Stätten hätten
dreimal so viele Besucher aufgewiesen.